Project Description

Seelenbilder Herabgestiegen in die Unterwelt der eigenen Seele, verlorene Kinder suchend und aufgeschwungen in lichte Höhen, die „letzte Vereinigung“ berührend malte Jigme (Jg. 60) in ihrem persönlichen Prozess der Bewusstwerdung ihre Seelenbilder.
2007 beendete Jigme ihr „normales“ bürgerliches Leben in Deutschland, um das letzte Abenteuer zu erleben, die Reise zu sich selbst. Im Alter von 47 Jahren kündigte sie ihre Arbeit und ihre Wohnung, um in Indien und Nepal die Möglichkeiten der „Bewusstwerdung“ zu nutzen. Das war auch gleichzeitig der Abschluss ihrer 4 jährigen Psychotherapie. Nach 25 Jahren Berufstätigkeit in verschiedenen Forschungslabors hat sie kurzerhand das „Forschungsobjekt“ ausgetauscht – früher war es die „Chemie“, heute ist es ihr „ich“ was sie erforscht.
Während dieser sehr intensiven Zeit hat sie erstmals Zugang zu geistigen Heilmethoden bekommen. Um ihre Neugier an energetischen Zusammenhängen zwischen ihrem Denken und Fühlen und ihrem Erleben in der äußeren Welt zu stillen und um sich selbst zu helfen, ausgeglichen in ihrer Mitte zu ruhen, lernte Jigme einige dieser für sie ungewöhnlichen Heilmethoden. Sie war fasziniert von dieser „anderen Welt“ die ihr so lange verschlossen blieb und war überrascht von der Wirksamkeit dieser „unsichtbaren Werkzeuge“.
Ihr altes Weltbild zerbröselte vollends. Während dieser inneren Prozesse entdeckte Jigme ihre Freude am Malen wieder. Malen wurde für sie ein Mittel ihres Selbstausdrucks. Das Malen half ihr ihre emotionalen Täler zu durchschreiten und lichtvolle Visionen festzuhalten. Die meisten ihrer Bilder entstanden kurz nach Therapiesitzungen oder Meditationserlebnissen oder sind Traumbilder. Sie sind der Spiegel ihrer Seele, ihr intimstes Inneres, an dem sie uns hier teilhaben lässt.
Wenn es gelingt in emotionale Resonanz zu Jigmes Bildern zu gehen, bewegen ihre Kunstwerke die Herzen der Betrachter. Aktuell ist Jigme in einem 3 Jahres Meditations-Retreat mit einem tibetischen Rinpoche in seinem Kloster in Kathmandu/Nepal und besuchsweise in seinem Meditationszentrum in Ungarn. Die Veröffentlichung ihrer Bilder widmet sie ihren geliebten Eltern aus tiefer Dankbarkeit, ihr dieses prachtvolle Leben geschenkt zu haben.